15 Jahre RcodeZero DNS
Vom kleinen Projekt für .at-Sicherheit zur globalen Anycast-DNS-Lösung gewachsen, betreut die ipcom, eine Tochtergesellschaft der Internet Stiftung, mit RcodeZero heute über 30 Mio. Domains für Kunden weltweit.
RcodeZero DNS wurde 2010 von einem kleinen Team erfahrener DNS-Experten als internes Projekt zur Absicherung der österreichischen .at-Zone gestartet. Ziel war der Aufbau eines stabilen Anycast-Netzwerks, das zunächst sechs internationale Standorte umfasste, darunter Frankfurt, Warschau, Dublin, Brüssel, Seattle und New York. Der zuverlässige Betrieb führte rasch zur Idee, den Service auch extern anzubieten.
Bereits 2011 gewann RcodeZero DNS mit der ungarischen .hu den ersten externen Kunden. Noch im selben Jahr folgten Internet Service Provider, wodurch sich das Unternehmen früh im Secondary-DNS-Markt etablieren konnte. Parallel dazu wurde die Infrastruktur kontinuierlich ausgebaut. Schon im ersten Jahr wuchs das Netzwerk auf neun Standorte, darunter Los Angeles, Singapur und Wien.
Auch große Registries vertrauten zunehmend auf den Service: 2018 entschied sich SIDN (.nl) für RcodeZero DNS, 2019 folgte EURid mit der .eu-Domain. Diese Partnerschaften unterstreichen die technische Kompetenz sowie die hohe Flexibilität des Unternehmens.
Heute umfasst das globale Netzwerk über 60 Standorte in zwei unabhängigen Clouds und bietet maximale Verfügbarkeit und Performance. Mit mehr als 30 Millionen verwalteten Domains und einer internationalen Kundenbasis hat sich RcodeZero DNS als verlässlicher Partner etabliert. Der Fokus bleibt auch künftig auf Innovation, Kundennähe und der stetigen Optimierung des Services.
März 2026
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